
Plakat der Polizeikampagne 2025. Der Vorschlag dafür stammt vom Verein AnStoss. Wird danken der Polizei für ihren Einsatz.
2025
Wir haben erkannt, dass Anzeigen von Töfffahrern, die auf der Stossstrasse auf- und abfahren und Fahrverbotszonen zum Wenden benützen, erfolgreich sein können. Wir werden solche Anzeigen (anstelle der offenbar überlasteten Kantonspolizei) deshalb weiterhin machen, obwohl sie einigen Aufwand und Exponierung mit sich bringen.
22. September: Der Verein AnStoss sendet dem Altstätter Stadtammann und Kantonsrat Ruedi Mattle Zeitungsberichte zur Töffproblematik auf der Hulftegg, verweist auf entsprechende Vorstösse im Kantonsrat und fragt, ob er eine Möglichkeit sehe, dieselbe Problematik am Stoss im Kantonsrat vorzubringen. Ausserdem fragt er nach dem immer noch ausstehenden Entscheid des Tiefbauamts wegen partieller Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Stossstrasse nach. Bis Ende Jahr steht leider eine Antwort aus.
21. Juli: Ein Mitglied des Vereins AnStoss meldet eine Polizeikontrolle auf der Stossstrasse. Über die Polizeikontrollen auf der Stossstrasse werden wir leider von der Kantonspolizei nicht informiert.
13. Juni: Der Verein AnStoss macht den Chef der kantonalen Verkehrspolizei SG, Philipp Sennhauser, auf das Töfftreffen in Appenzell am kommenden Wochenende hin und ist dankbar für Polizeipräsenz und Polizeikontrollen. Philipp Sennhauser antwortet, dass der Anlass ihnen bekannt sei und sie "im Rahmen" ihrer "Möglichkeiten auf den Pässen aktiv sein" würden.
12. Juni: Mitglieder des Vereins AnStoss zeigen wegen Übertretung eines Fahrverbots und Versperren einer Einfahrt Töfffahrer an, welche die Einmündung benützen, um in der bergwärts verlaufenden Strecke der Stossstrasse das Kurvenfahren zu üben. Dabei handeln diese zugleich gegen das Strassenverkehrsgesetz, wonach die Verursachung von unnötigem Lärm auf der Strasse verboten ist. In der Folge erscheinen die Töfffahrer in der Einmündung nicht mehr, benützen aber wohl leider eine andere Wendemöglichkeit.
27. Mai: Der Verein Anstoss schreibt an den kantonalen Verkehrspolizeichef, dass wieder ein Wochenende mit Töffraserei und Lärmhorror drohe. Auch im Sinne der Vermeidung von Unfällen sei er dankbar für Polizeikontrollen.
12. Mai: Der kantonale Verkehrpolizeichef Philipp Sennhauser antwortet auf das Mail des Vereins AnStoss vom 10. Mai: "Wie wir bereits wiederholt mitgeteilt haben, sind wir an allen Pässen und Hotspots (Rorschach, Wil, Buchs, Rapperswil etc.) des Kantons im Rahmen der Möglichkeiten präsent .... Nicht jede Kontrolle wird aktiv kommuniziert, da teilweise auch spontan bspw. mittels Handlaser-Gerät die Geschwindigkeiten gemessen werden. Die Thematik ist sehr präsent, die Politik aber nur bedingt bereit, griffige Massnahmen umzusetzen."
10. Mai: Der Verein AnStoss meldet an den kantonalen Verkehrspolizeichef Philipp Sennhauser, dass auf der Stossstrasse "wieder der Horror" abgehe "mit auf- und abrasenden Töfffahrern". Er wäre dankbar für Kontrollen wie auf der Hulftegg. Wieder hätten sich Mitglieder des Vereins an der Strasse selbst exponieren müssen, um Gruppen von wendenden Töfffahrern abzuschrecken.
20. März: Der Verein AnStoss bittet den kantonalen Verkehrspolizeichef Philipp Sennhauser um Polizeipräsenz an der Stossstrasse, da der Föhn am folgenden Wochenende Rasereien vor allem von jungen und ungeübten Töfffahrern begünstigen und damit die Unfallgefahr erhöhen werde.
Agenda
Wir bleiben dran ...
